Syrisches Abendessen mit der Firma ATX aus Pürgen

Am 3. März fand in der Unterkunft der Syrer in Lengenfeld ein original syrisches Abendessen mit der Geschäftsleitung und Mitarbeitern der Firma ATX aus Pürgen statt. Bei Hummus und Hähnchen bedankten sich die Flüchtlinge für die großzügige Unterstützung der Firma ATX und verbrachten einen geselligen, leckeren und sehr informativen Abend. Vielleicht bietet sich auch einmal ein Arbeitsplatz an?
Tobias Mönch

 

Asyl ATX
Unterstützung für die Flüchtlinge in der Gemeinde: Der Helferkreis Asyl organisiert sich

Liebe Gemeindemitglieder,

Ende November bezogen 23 Flüchtlinge ihre neue Unterkunft in den Räumlichkeiten über dem Tankhof in Lengenfeld.

Bei der ersten Informationsveranstaltung der Gemeinde in der Mehrzweckhalle waren noch Flüchtlinge aus Eritrea angekündigt worden, schließlich kamen dann 23 Syrer in unsere Gemeinde, was wohl zunächst zur Verunsicherung vieler Bürger beitrug. Hierzu ist zu sagen, dass sich die die Zuteilung dem Einfluss der Gemeinde entzieht und wir der Meinung sind, dass alle Flüchtlinge unsere Hilfe benötigen und willkommen sind.

Bereits nach der ersten Bürgerversammlung am 25.November 2015 fand sich spontan eine Gruppe von 30 Freiwilligen, vom 18-jährigen Azubi bis hin zum pensionierten IT-Manager, die bereit waren, sich für die Integration der Asylsuchenden in unserer Gemeinde zu organisieren. Der Helferkreis Asyl traf sich dann am 30.11.2015 zu seiner ersten Koordination und Besprechung. An dieser Stelle können wir stolz die Installation von 6 Arbeitsgruppen vermelden:
Es gibt eine die Gruppe „Organisation“: hier werden sämtliche Informationen aller Gruppen gesammelt, entsprechend verteilt und bearbeitet; eine Gruppe „Deutsch“: hier bereiten vier Lehrkräfte ergänzenden Deutschunterricht vor, eine Gruppe „Freizeit/Sport“, die sich um die Freizeitgestaltung kümmert und Kontakte zu Vereinen herstellt; eine Gruppe „Fahrdienst“, die Fahrten wie z. Bsp. zu Ärzten, Ämtern usw. organisiert, eine Gruppe „IT“ und eine Gruppe „Logistik“, die sich um alles kümmert was den Bedarf angeht, wie z. Bsp. Kleidung, Fahrräder, Möbel, Haushaltsgeräte, Computer etc..

Die Koordination und Planung erfolgt selbständig in den zuständigen Gruppen. Die Arbeitsgruppen sind schon aktiv geworden, bereiten Hilfe und Unterstützung vor oder leisten diese bereits.

Bei der Sitzung anwesend waren drei äußerst sympathische junge Männer, die als Vertreter ihrer Wohngemeinschaft auch uns kennenlernen wollten: Majid K., Assem A. und Jaber H., stellten sich vor und schilderten uns unter anderem ergreifend ihre Flucht und die Beweggründe, weswegen sie ihre Heimat verlassen mussten.

Insgesamt sind unsere neuen Gemeindemitglieder zwischen 18 und 54 Jahre alt, darunter sind einige Familienväter. Auch in beruflicher Hinsicht bietet sich ein breites Spektrum: vom Busfahrer über den Studenten bis zum Ingenieur
Das neue Leben in Deutschland – und sei es für viele auch nur vorübergehend – ist für die Asylsuchenden eine große Chance, stellt aber auch jeden Einzelnen vor schier unüberwindbare Herausforderungen. Angefangen mit der sprachlichen Barriere über einfache Verhaltensregeln bis hin zu Behördengängen müssen sich unsere neuen Gemeindemitglieder mit vielfältigen Themen des Alltags in Deutschland auseinandersetzen und sind offen und dankbar für jedwedes Hilfsangebot.

Der Helferkreis Asyl möchte die Flüchtlinge hier unterstützen. Wir sind der Meinung, dass Integration gelingen kann, wenn alle zusammenhelfen und unseren Neuankömmlingen vorurteilsfrei und offen begegnen!

Unter der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! stehen wir für Feedback und regen Informationsaustausch sehr gerne zur Verfügung! Ebenso sind wir dankbar, wenn wir unseren Helferkreis erweitern können!

Gerne berichten wir auch weiter auf der Homepage der Gemeinde über unsere Arbeit.

Euer Helferkreis Asyl





Asylbewerber

 

Die syrischen Asylbewerber in Lengenfeld erleben ihr erstes Weihnachtsfest. Zusammen mit den Flüchtlingen feierten zahlreiche Mitglieder des Helferkreises Asyl bei Glühpunsch und Plätzchen unter dem Christbaum. Eine Weihnachtsgeschichte in arabischer und deutscher Sprache sowie das gemeinsame Singen von „Stille Nacht" sorgten für festliche Stimmung.
Spielenachmittag im Lendenfelder Sportheim

Am 05.03.2016 wurde im Lengenfelder Sportheim ein Spielenachmittag von und mit den Flüchtlingen organisiert. Bei Kaffee, Kuchen und Kicker saßen Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea in einer lockeren Atmosphäre mit einigen „Einheimischen“ zusammen und spielten von Rommé über Schach bis hin zu dem Klassiker „Mensch Ärgere dich nicht“ viele Gesellschaftsspiele. Flüchtlinge aus Eritrea machten ihre ersten Schritte in bayerischen Kartenspielen. Da einige Flüchtlinge mittlerweile durch den ehrenamtlichen Deutschunterricht schon recht gut deutsch sprechen können, konnte man sich auch einigermaßen verständigen und man übte, zum Beispiel beim Memory, gleich neue deutsche Wörter mit Begeisterung ein. Vor allem aber zählten der gemeinsame Spaß, die Begegnung und der gegenseitige Austausch.


Erstaunlich war, dass einige Syrer tatsächlich bislang noch kein Puzzle kannten. Meine dreijährige Tochter erklärte ihnen das aber gerne. Die nachfolgenden Stunden (!) verbrachten zwei Syrer und meine Tochter mit ununterbrochenem puzzeln, und meine Tochter vereinbarte gleich ein nächstes Puzzeltreffen. So wie sie hatten alle Beteiligten sehr viel Spaß an diesem unterhaltsamen Nachmittag.

 

Asyl spielenachmittag
Deutschunterricht für unsere Syrer in Lengenfeld

Seit Anfang November erhalten unsere syrischen Asylbewerber in Lengenfeld regelmäßig Sprachunterricht. Wir Deutschlehrer rekrutieren uns aus dem Helferkreis Asyl Pürgen und sind unterschiedlich qualifiziert, weisen Grundschul- bis Gymnasialerfahrung auf und können daher unterschiedliche Gruppen begleiten. Unsere „Schüler“ sind mit großem Eifer bei der Sache und bereits nach diesen wenigen Wochen lassen sich schon kleine Konversationen mit den jungen Männern führen. Einige von ihnen können sich bereits recht gut selbst vorstellen, über ihre Familie erzählen, ihren Fluchtweg beschreiben und vieles mehr. Auch die Einkäufe sind nun kein unüberwindliches Problem mehr. An Weihnachten konnten die jungen Syrer sogar mit uns „Stille Nacht, heilige Nacht“ singen, auch wenn, zugegebener Maßen, der „holde Knabe im lockigen Haar“ nicht unbedingt zu ihrem Wortschatz gehören muss.
Für uns Deutschlehrer ist die Aufgabe nicht ganz einfach; keiner von uns kann auch nur ein Wort arabisch, geschweige denn, dass wir die Schriftzeichen lesen können. Für alle, die es nicht wissen: Arabisch schreibt man von rechts nach links, es gibt keine Groß- und Kleinschreibung, entscheidend ist, an welcher Stelle der Buchstabe im Wort steht. Es gibt die Anfangsposition, die Mitte, das Ende, und der Buchstabe sieht jeweils anders aus. Wichtig sind die Punkte und Striche über und unter den Buchstaben, nur so lassen sie sich überhaupt unterscheiden.
Das Arabische ist eine Konsonantenschrift, das heißt, kurze Vokale werden nicht mitgeschrieben. Hier ein kleines Beispiel:
Asyl arabisch
(Ein naher Freund ist besser als ein ferner Bruder: as-sahib al-qarib afdal min al-ach al-ba'id)
Wir sind alle sehr froh, diese komplizierte Sprache nicht lernen zu müssen!
In der Gruppe unserer Syrer sind nur zwei Personen, die nicht alphabetisiert sind, das heißt, sie kennen die lateinischen Buchstaben nicht. Die meisten sind zumindest halbwegs in der Lage unsere Schrift zu lesen, einige wenige sprechen exzellent englisch. Doch auch für diese Gruppe ist der Zugang zur deutschen Sprache mühsam.
Die Verwendung von der, die, das ist ein ganz großes Problem (für jeden Ausländer!), entzieht sich das doch jeglicher Logik. Und warum zählt man eins, zwei, drei und doch heißt es ein Apfel und nicht eins Apfel? Diese und viele andere Probleme lösen wir fünf Mal die Woche, jeweils in unterschiedlichen Leistungs-gruppen, und wir kommen recht gut voran. Seit kurzem können wir auch ein Lehrbuch für Deutsch als Fremdsprache einsetzen, das mit einer CD auch das Hörverständnis schult und es den Männern ermöglicht, auch außerhalb des Unterrichts schreiben und lesen angeleitet zu üben. Demnächst können wir dank des bewundernswerten Einsatzes unserer IT-Spezialisten aus dem Helferkreis sogar online am PC arbeiten. Freundlicherweise dürfen wir ein Klassenzimmer in der Grundschule Lengenfeld nutzen; die Buchstabentabelle der Erstklässler leistet uns dort große Hilfe. Vielen Dank an Herrn Bannert und unseren Bürgermeister, die uns die Nutzung eines Raumes in der Grundschule ermöglichten, und an Herrn Straus, der dafür sorgte, dass wir auch in den Ferien dort nicht frieren mussten!

Gabi Götz-Rechenberger


Asyl deutsch

 

Eifrig und konzentriet lernen die Asylbewerber Deutsch
Hohes Fachliches und berufliches Wissen

Einen eindrucksvollen Beleg für sein umfangreiches fachliches Wissen und für besondere EDV-Kenntnisse stellte der syrische Asylbewerber Mohamed Alhasan anlässlich eines Treffens des Helferkreises im Januar unter Beweis. Nachdem er in Syrien in Studium und Beruf mit Infrastrukturplanung befasst war, nutzte er seine Kenntnisse, um am Computer eine zwei- und dreidimensionale Darstellung seiner Unterkunft in Lengenfeld zu erarbeiten. Das Ergebnis war ein beeindruckender computeranimierter virtueller Rundgang, den er im Helferkreis, von großem Applaus begleitet, präsentierte.
Besonders deutlich wurde hier, dass viele Asylsuchende über differenzierte und umfängliche fachliche Kompetenzen verfügen, die sie hoffen, auch in Deutschland einsetzen zu können.

 

Asyl Tankhof

Mein erster Tag bei den syrischen Asylanten in Lengenfeld

Oh Gott, dachte ich bei mir, als ich von der hohen Zahl von zunächst 23 jungen syrischen männlichen Asylsuchenden hörte, die bei uns in unserem ruhigen, kleinen Dorf einquartiert werden sollten. Wie wird sich unser dör?iches Bild bald verändern? Was, wenn noch mehr kommen? Was sind das für Leute? Wie lange werden Sie bleiben? Muss ich mich fürchten vor ihnen, vor deren Kultur, die uns so sehr fremd ist? Werden wir jetzt in unserem friedlichen Dorf befürchten müssen, das sich kriminelle Wesen herumtreiben, die vielleicht auch Jagd auf uns Frauen machen? Ich will hier keine Islamisierung! Ich will hier weiter in Frieden leben. Was kommt da auf uns zu? Also habe ich beschlossen mir diese Männer erst mal anzuschauen. Um mehr über sie in Erfahrung zu bringen ohne mich in „ Gefahr „ begeben zu müssen, bin ich dem Helferkreis beigetreten. So bin ich nicht allein. Das Rote Kreuz und die vielen freiwilligen Helfer machten mir Mut. Und so kam es, dass ich nach einiger Zeit mit gemischten Gefühlen an der Türe klopfte oberhalb des Tankhofes, um diese Männer kennen zu lernen. Sofort wurde mir die Türe geöffnet und ich war von neugierigen jungen Männern umgeben, die mir einen Platz zuwiesen und mir sogleich einen Tee anboten. Wir unterhielten uns lange und ich lernte sie als freundliche, hö?iche auch gebildete junge Menschen kennen, die mir mehrmals ihre Dankbarkeit über die freundliche Aufnahme in unserer Dorfgemeinschaft bekundeten. Mein erster Tag und die Begegnung mit diesen Flüchtlingen hat mir all meine Befürchtungen genommen. Später habe ich erfahren, dass einige unter ihnen Familie mit kleinen Kindern haben, die sie zurücklassen mussten. Die meisten wollen schnellstmöglich wieder in ihre Heimat zurück, was leider noch dauern kann. Um möglichst schnell die deutsche Sprache sprechen zu können, lernen sie mit unserer Hilfe ?eißig und werden auch von Deutschlehrern unterrichtet. Gerne würden sie sich in die Dorfgemeinschaft einbringen, aber dazu müssen sie erst mal Deutsch lernen. Ich bin froh, dass ich diese syrischen Flüchtlinge kennen gelernt habe, denn jetzt brauche ich keine Angst von diesen fremden Menschen mehr zu haben. Es macht mir Freude Ihnen etwas zu geben, denn ich bekomme auch viel zurück. Hoffentlich wird das mit den vielen anderen, die noch in unsere Dorfgemeinschaft kommen werden, ähnlich sein. Aber auch die will und muss ich kennen lernen, denn nur so kann ich ohne Angst hier leben.

Andrea Zolyomi-Brudler

Eröffnungsfeier der Kleiderkammer für Asylsuchende

Am Samstag, den 13. Februar wurde die Kleiderkammer für Asylsuchende im Kirchlich-gemeindlichen Zentrum in Pürgen mit einer kleinen Feier eröffnet, zu der der Helferkreis Asyl eingeladen hatte. Die Resonanz auf die Einladung war außerordentlich positiv: Viele Gemeindemitglieder besuchten das KGZ und brachten Kleider- und Sachspenden für die Asylbewerber in der Gemeinde.

Neben den Spendern waren an diesem Nachmittag auch viele Asylbewerber gekommen, um dringend benötigte Bekleidung und Dinge des täglichen Gebrauchs entgegenzunehmen. Es herrschte eine sehr angenehme und fröhliche Stimmung im gut gefüllten KGZ. Zwischen all den Spendern, Besuchern und Asylbewerbern entstand ein reger Informationsaustausch und die entspannte Atmosphäre ermöglichte eine Vielzahl von Begegnungen und Gesprächen. Die Asylsuchenden freuten sich sehr und sind sehr froh und dankbar für die Unterstützung, die sie in der Gemeinde Pürgen erfahren.

Für das leibliche Wohl hatte der Helferkreis gesorgt. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen über die Arbeit des Helferkreises und die Situation der Asylbewerber zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen angenehmen Nachmittag zu verbringen. Auch Bürgermeister Klaus Flüß schaute bei der Eröffnungsfeier vorbei und ließ sich von Wolf-Dieter Friedrichsdorf, der den Helferkreis koordiniert, über die Arbeit informieren.
Mit der Feier konnte ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Integration, zum Austausch und zum gegenseitigen Verständnis für die Asylsuchenden in der Gemeinde getan werden.

Der Helferkreis Asyl sagt allen Spendern auch und vor allem im Namen aller Asylsuchenden ein ganz herzliches Dankeschön!

Auch nach der Eröffnung nehmen wir in der Kleiderkammer im KGZ regelmäßig Kleider- und Sachspenden entgegen: Auf der Homepage der Gemeinde http://www.puergen.de haben wir unter „Asyl/so können Sie uns helfen“ die Dinge aufgelistet, die besonders dringend benötigt werden.

Bitte beachten Sie auch unsere geänderten Öffnungszeiten der Kleiderkammer: künftig können Sie zu folgenden Zeiten Ihre Spenden abgeben:

Immer jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat:
von 16:00 bis 17:00 Uhr
Asyl KleiderkammerAsyl Cafe

 

 

Neue Asylbewerber in Stoffen und Lengenfeld
Seit Mitte Dezember ist eine junge Familie mit ihren vier Kindern (Fahad (12); Dishad (11); Azad (9) und die kleine Aya (7)) in Stoffen untergebracht. Sie gehören einer religiösen christlichen Minderheit der Kurden an und werden privat rührend versorgt.

Seit Mitte Januar sind sie da: Weitere achtzehn Flüchtlinge, dreizehn junge Männer und eine Frau aus Eritrea, sowie vier Syrer, die im Seidlhaus in Lengenfeld, im ehemaligen Gasthof Hasen, ihr Quartier fanden. Zehn der eritreischen Flüchtlinge sind orthodoxe, zwei katholische Christen. Auch sie sind, wie die syrischen Flüchtlinge, sehr freundlich und wissbegierig nach unserer Sprache und Kultur. Im Gegensatz zu den syrischen Flüchtlingen will keiner von ihnen zurück nach Eritrea.

Das Land ist seit dem Grenzkrieg mit Äthiopien, der 2000 endete, in einem permanenten Zustand der Generalmobilmachung. Nach maximal neun Jahren Schulbildung muss jeder Mann ab 18 Jahren einen Grundwehrdienst leisten, der nur offiziell auf 18 Monate begrenzt ist. Tatsächlich aber kann er ein Jahrzehnt dauern, ohne dass dem Rekruten Gründe genannt werden. Selbst 50 Jahre alte Männer werden regelmäßig zum Militär eingezogen, deren Offiziere für ihre Willkür berüchtigt sind. Diese Belagerungsmentalität findet ihre Fortsetzung im alltäglichen Leben. Es gibt in Eritrea weder Meinungsfreiheit noch Versammlungsfreiheit. Der falschen Religion anzugehören, namentlich einer Pfingstkirche, endet mit Haftstrafen. Reisefreiheit ist ebenfalls ein unbekanntes Wort. Eine positive Perspektive scheint es für sie die jungen Asylsuchenden aus Eritrea in ihrer Heimat nicht zu geben.